Meine Reisen
Meine Reisen waren nie geradlinig.
Sie folgten keinen Plänen, sondern Momenten, in denen etwas in mir sagte: Jetzt.
Manchmal führten sie nach Norden, manchmal nur ein paar Schritte weiter als gedacht.
Wichtiger als die Orte waren die Zwischenräume –
die Stunden, in denen man merkt, dass man sich selbst ein Stück hinter sich lässt.
Ich habe gelernt, dass Reisen weniger mit Entfernung zu tun hat als mit Aufmerksamkeit.
Man sieht anders, wenn man unterwegs ist.
Und manchmal reicht das schon, um sich zu verändern.